SV Neufraunhofen

Kapitän Tobias Schratzenstaller war mit einer Torvorlage und dem Siegtreffer Mann des Spiels. – Foto: Alfred Brumbauer

SVN II bezwingt Meister Frontenhausen mit 2:1

Die zweite Mannschaft des SV Neufraunhofen hat mit einer Energieleistung den A-Klassen-Meister TSV Frontenhausen auf der eigenen Sportanlage mit 2:1 besiegt. Mit zahlreicher Unterstützung der Neufraunhofner Aufstiegsmannschaft (1.Mannschaft stieg tags zuvor in die Bezirksliga auf) kämpfte das Team um Tobias Schratzenstaller aufopferungsvoll und merzte leichten Schlafmangel von der langen Nacht aus.

Im ersten Durchgang versuchte Frontenhausen vor allem über Evenezer Tesfahiwet einen ordentlichen Spielaufbau aufzuziehen. Der SVN bekam jedoch im letzten Moment immer einen Fuß in die Aktion. Auf Seiten der Gäste hatte Simon Eglhuber ebenso wie Michael Kammerbauer je eine dicke Gelegenheit nach Standards. Zur Pause blieb es aber beim 0:0.

Nach der Halbzeit zeigte sich der SVN agiler, musste aber in der 57.Minute den Rückstand hinnehmen. Ein Gäste-Abwehrspieler klärte den Ball kerzengerade in die Luft und Emanuel Maier hatte keine Mühe über den Keeper einzuköpfen. In der 65.Minute hatte Julian Landersdorfer die große Möglichkeit zum Ausgleich. Nachdem Johannes Manhart im Sechzehner gefoult wurde, scheiterte Landersdorfer mit dem Strafstoß an Torhüter Johannes Koch. Die Gäste hatten jetzt aber Blut geleckt und markierten nach 73 Minuten doch den Ausgleich. Simon Eglhuber köpfte eine Schratzenstaller-Ecke blitzsauber zum 1:0 in die Maschen. Frontenhausen war um Entlastung bemüht und musste fünf Minuten vor dem Ende das 1:2 hinnehmen. Johannes Manhart bediente Kapitän Tobias Schratzenstaller, der das Leder zum Siegtreffer in die Maschen beförderte.

Durch den Sieg von Gerzen/Aham im Parallelspiel bleibt der SV Neufraunhofen II in der Abschlusstabelle auf Platz fünf und wird in der neuen Saison einen erneuten Angriff auf die ersten beiden Plätze starten.
Natürlich gratuliert der SV Neufraunhofen auch dem TSV Frontenhausen zur Meisterschaft und wünscht der SG Johannesbrunn/Binabiburg II alles Gute für die Aufstiegsrelegation.

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