SV Neufraunhofen

Stefan Brenninger und Florian Schoene (re.) wollen auch in Kelheim abliefern. – Foto: Alfred Brumbauer

Neufraunhofen bei heimstarken Kelheimern gefordert

Beste Offensive trifft auf heimstärkste Mannschaft - Schediwy zurück im Kader

Es ist mit Abstand der beste Saisonstart, den der SV Neufraunhofen in den bisher vier Bezirksliga-Spielzeiten hingelegt hat. Nach nun vier Siegen aus sechs Spielen möchte die Auhagen-Elf auch am Sonntag beim heimstarken ATSV Kelheim etwas mitnehmen. Anpfiff im städtischen Stadion am Rennweg ist um 16 Uhr.

Tabellarisch ist es das Spitzenspiel des siebten Spieltags, denn der ATSV Kelheim liegt mit zwölf Zählern auf dem vierten Tabellenplatz und damit nur einen Punkt hinter dem drittplatzierten SV Neufraunhofen. „Es ist eine schöne Momentaufnahme, aber wir wissen schon wo wir hingehören. Am Ende zählt für mich nur der wichtige Sieg über den Konkurrenten Altdorf, mit dem wir uns ein wenig von den unteren Rängen distanzieren konnten“, legt SVN-Coach Alexander Auhagen für den Aufsteiger weiterhin das klare Ziel Klassenerhalt in den Fokus.

Bei den Donau-Städtern wartet nun eine richtig schwere Aufgabe auf die Schwarz-Weißen. Der ATSV Kelheim gehört zu den formstärksten Teams der Liga und überzeugte zuletzt mit drei Siegen in Folge eindrucksvoll. Bemerkenswert vor allem, dass die Elf von Ex-Profi Tobias Schlauderer dabei nicht ein Gegentor kassierte und zuhause bisher alles aus dem Stadion fegte.

Beim SV Neufraunhofen ist man sich der schweren Aufgabe bewusst, will sich aber mit der aktuell besten Offensive der Liga keinesfalls verstecken. „Wir wollen in Kelheim weiterhin als frecher Aufsteiger agieren und so viele Punkte wie möglich entführen“, traut Auhagen seiner Mannschaft durchaus den nächsten Coup zu.

Der Doppelspieltag ist aber auch bei den Vilstalern nicht spurlos vorbeigegangen. Tobias Brenninger und Tobias Bauernschmid mussten während des Altdorf-Spiels angeschlagen raus und sind fraglich. Tor-Debütant Jakob Forster verabschiedet sich zudem in den Urlaub, aus diesem Abwehrroutinier Tobias Schediwy dagegen wieder zurückkehrt.

Kader: Huber, Aigner Johannes, Bauernschmid, Brenninger Stefan, Brenninger Tobias, Dachs, Eglhuber Nico, Franke, Gerauer, Koller, Kratzer Roman, Manhart, Rückauf, Schediwy, Schoene, Treimer.

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