SV Neufraunhofen

Dennis Kurz erzielte den zwischenzeitlichen Ausgleich, konnte die Niederlage aber nicht verhindern. – Foto: Alfred Brumbauer

Deutliche Niederlage für SVN II gegen Gerzen/Aham

Kurz erzielt SVN-Treffer - Niederlage trotz 60 Minuten Überzahl

Die zweite Mannschaft des SV Neufraunhofen hat sich nun endgültig aus dem Aufstiegsrennen der A-Klasse Vilsbiburg verabschiedet. Nach der zweiten Niederlage in Folge gegen die SG Gerzen/Aham bleibt das Team von Horst Winterer auch in der neuen Spielzeit A-Klassist.

Bereits nach zwölf Minuten musste Neufraunhofens Coach verletzungsbedingt wechseln. Dominik Eglhuber und Andreas Krautner rauschten mit den Köpfen zusammen und konnten nicht mehr weiterspielen – gute Besserung an beide! In der 21.Minute gingen die Gäste dann in Front. Nach einem Abschluss, der an den Pfosten klatschte, stand Christoph Winkler goldrichtig. Acht Minuten später egalisierte Dennis Kurz den Spielstand. Simon Eglhuber nutzte einen Blackout des Gästekeepers, umkurvte diesen und legte uneigennützig quer (29.). Ab der 32.Minute agierte Gerzen/Aham in Unterzahl. Nach einem vermeintlichen Elfmeter blieb Hüseyin Köses Pfeife stumm, womit Gästeakteur Thomas Maier nicht einverstanden war und die gelbe Karte sah. Zu allem Überfluss zeigte Köse Gerzens Maier anschließend sogar noch die Ampelkarte. Profit konnte der SVN aus der numerischen Überzahl nicht schaffen und es blieb bis zur Pause beim 1:1.

Nach der Halbzeit führte ein Missverständnis zwischen Abwehr und Torhüter zum zweiten Gästetreffer per Elfmeter. Maximilian Moser verwandelte den Strafstoß sicher (52.). In der 65.Minute konnte das dezimierte Gerzen/Aham sogar noch erhöhen. Markus Schöpf verwandelte einen Freistoß aus gut und gerne 40 Metern direkt. Beim SVN war von Widerstand gegen die Niederlage nicht wirklich etwas zu spüren, weshalb Michael Czech in der 70.Minute, erneut per direktem Freistoß, den 1:4-Endstand herstellen konnte.

Die SG Gerzen/Aham rückt in der Tabelle auf einen Punkt an den SV Neufraunhofen II heran. Die Winterer-Elf hat nun, bei drei verbleibenden Spielen, sechs Zähler Rückstand auf Platz zwei und nur noch theoretische Chancen auf den Relegationsplatz.

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