Schluss­licht Sand­ha­r­lan­den kommt zum letz­ten Heim­spiel

Damen zu­hau­se gegen Freyung ge­for­dert - Drit­te mit Nach­hol­spiel

1200x675_9.png

Daniel Treimer (li.) und Johannes Aigner wollen im letzten Heimspiel des Jahres drei Punkte einfahren. Foto: Alfred Brumbauer

Das Spieljahr des SV Neufraunhofen neigt sich dem Ende zu. Der Kreisligist erwartet deshalb am Sonntag zum letzten Heimspiel des Jahres um 14 Uhr den Tabellenletzten FSV Sandharlanden im Waldstadion.

„Wir müssen das Spiel am Sonntag für uns entscheiden. Alles andere wäre vermessen, da wir zuhause spielen und als Tabellenzweiter das Schlusslicht zu Gast haben“, fordert SVN-Coach Alexander Auhagen einen Sieg von seiner Mannschaft, warnt aber zugleich vor einem zu selbstsicheren Auftritt: „Letzte Woche in Ettenkofen haben wir gesehen was passiert, wenn wir gegen ein Team aus dem Tabellenkeller nicht 100% geben.“ Auhagen spielt dabei auf die zweite Halbzeit an, in der die Neufraunhofner Kicker richtig Probleme hatten und bis zum Ende um den Sieg zittern mussten.

Mit dem FSV Sandharlanden kommt das auf dem Papier schwächste Team der Kreisliga ins Waldstadion. Nur ein Sieg aus 15 Spielen und mit insgesamt nur fünf Punkten rangiert der Aufsteiger am Tabellenende und hat dabei bereits acht Zähler Rückstand auf den Relegationsrang. Das Hinspiel gewann der SVN überlegen mit 3:0.

Trainer Alexander Auhagen kann für das Spiel auf denselben Kader wie vergangene Woche zurückgreifen. Neben Michael Gschaider (Knie) fallen weiterhin nur die Langzeitverletzten Sebastian Zistler, Korbinian Egert und Tobias Brenninger aus.  

Bereits um 12 Uhr empfängt die dritte Mannschaft im Nachholspiel die Reserve des TSV Marklkofen.

Damen mit Sechs-Punkte-Spiel gegen Freyung

Am kommenden Samstag empfängt die Damenmannschaft des SV Neufraunhofen um 14.00 Uhr zum letzten Vorrundenspiel den direkten Tabellennachbarn TV Freyung. Für den SVN ist es ein sechs-Punkte-Spiel. Bei einem Sieg könnte das Team auf einen Punkt rankommen, im Falle einer Niederlage wären es bereits sieben Zähler auf einen Nichtabstiegsplatz. Freyung setzte zuletzt zudem ein Ausrufezeichen beim 0:0 gegen den FC Alburg. Die Heimelf dagegen musste in der vergangenen Woche das bittere 1:2 gegen die SpVgg GW Deggendorf verarbeiten. Verzichten muss die Mannschaft auf Fiona Rinklake (Knieverletzung) und die Langzeitverletzten Kathi Unterreitmaier, Melina Bügl und Michaela Lanzinger. Ansonsten können die Trainer Michaela Schramm und Christian Heilmeier voraussichtlich auf den kompletten Kader zurück greifen.

Autorin: Elisabeth Heilmeier